GF als Basis für bessere Bildung, bessere Wettbewerbsfähigkeit, bessere Gesundheitsversorgung - Bezug auf die positiven Beispiele Schweden, Norwegen und Dänemark. Flappsig zusammen gefasst: dass wollten wir auch haben.
Mehr eigene Wrtschöpfung in der Region nötig um zu "überleben". Daher Verknüpfung des Netz-Rollouts mit öffentlicher Aktivität - z.B. Erneuerung der Stromnetze. Alle öffentlichen Baumaßnahmen müssen Leerrohre mit verlegen (Beschluß 10.6.08). Außerdem besteht die (neue) Vorgabe, Platz für Technik vorzusehen (Curbs, CO's).
Regierung (6.000 Gebäude, 160.000 Mitarbeiter) sieht sich aber auch selbst als Anwender, der unzufrieden ist mit der verfügbaren TK-Infrastruktur - eigenes Netz sollte auch GF-basiert sein. Alte Kupfernetze sind zu langsam, zu unsicher, GF (wenn verfügbar) ist zu teuer.
Zugang auf Basis Open Acces für Ducts und Fasern.
Parallel für ländliche Räume werden Wimax-Stationen aufgebaut (250 realisiert, weitere 200 in Planung).
Langfristplan ist es, alle öffentl. Gebäude zu vernetzen. Große Sorge ist: Verschärfung d. "digital divide"! In Catalunia liegen nur 20% der Gemeinden in dicht besiedelten Gebieten, der Rest in Kleinstädten (25%) oder in ländlichen Gegenden (55%). Die Netzbetreiber seien nicht gewillt, in die Kleinstädte und Dörfer entsprechend zu investieren. (Kommentar: so ist das, wenn man die Netze privatisiert hat und Preisdruck herrscht).
GF-Ausbau helfe auch dem Mobilfunk, da durch die breite Verfügbarkeit von GF letztlich neue (breitbandigere) Mobilfunk-Dienste möglich werden.
Insgesamt sieht die Region folgende Vorteile:
- Kostensenkung im Bildungs- und Gesundheitswesen sowie im Justizbereich
- Schließen, bzw. Verringern des „digital divide“
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