Liebe Leser,
wie Sie ja merken konnten, haben wir es in diesem Jahr nicht mehr geschafft, regelmäßig zu bloggen. Wir sind alle so sehr in Projektarbeit vertieft und eingebunden, dass ein regelmäßiges und vor allem auch interessantes Bloggen unsere Kräfte übersteigt. Auch waren wir immer wieder vor die Frage gestellt, ob das Thema, dsas und "Blogosphären-würdig" erschien, auch entsprechend beschrieben werden kann, oder ob uns nicht Vertraulichkeitsregeln und unsere eigenen Anforderungen an Präzision etc. nicht eher hindern, offen genug zu schreiben.
Wir haben uns eigentlich immer entschieden, nichts zu schreiben, bevor wir nur halbes schreiben oder Vertraulichkeiten verletzen.
Vor dem Hintergrund sagen wir "Danke !" und "Auf Wiedersehen".
Wir hören jetzt auch "offiziell" auf.
In ca. zwei Wochen löschen wir unseren Blog. So wichtig ist (fast) nichts, als das es aufgehoben werden müßte....
Tschüss ...
Sonntag, 5. September 2010
Sonntag, 16. Mai 2010
Save the Date: 8. April 2011, Berlin - 30 Jahre Glasfaserpolitik in Deutschland
Heute erlauben wir uns (nach längerem Schweigen) den Hinweis auf den 8. April 2011 (!). An diesem Tag jährt sich der Beschluß der Bundesregierung zum Aufbau eines universellen Glasfasernetzes zum 30sten Mal! Dieser Beschluß kam übrigens auf Initiative von Graf Lambsdorff zustande.
Wer sich an der Vorbereitung dieser Veranstaltung aktiv beteiligen möchte, sei auf den Link zur Homepage der Alcatel-Lucent-Stiftung verwiesen (Klick auf die Überschrift führt Sie dorthin). Dr. Dieter Klumpp, der Direktor derselben, hat dankenswerter Weise zusammen mit ITG, ANGA und FttH-Council diesen Termin wieder ins Bewusstsein gerufen. Der Termin ist ein Anlass, die Strategien 2011ff darzustellen. Bitte senden Sie bei Interesse an einer Beteiligung eine Mail an die auf der Website angegebenen Adresse mit dem Betreff „#613“ an office (at) stiftungaktuell (punkt) de.
Bei der Veranstaltung am 8. April 2011 sollen nach dem Rückblick auf diesen wegweisenden Kabinettsbeschluss der Achtziger vor allem heutige Analysen der verschiedenen Akteure im Mittelpunkt stehen.
Wer sich an der Vorbereitung dieser Veranstaltung aktiv beteiligen möchte, sei auf den Link zur Homepage der Alcatel-Lucent-Stiftung verwiesen (Klick auf die Überschrift führt Sie dorthin). Dr. Dieter Klumpp, der Direktor derselben, hat dankenswerter Weise zusammen mit ITG, ANGA und FttH-Council diesen Termin wieder ins Bewusstsein gerufen. Der Termin ist ein Anlass, die Strategien 2011ff darzustellen. Bitte senden Sie bei Interesse an einer Beteiligung eine Mail an die auf der Website angegebenen Adresse mit dem Betreff „#613“ an office (at) stiftungaktuell (punkt) de.
Bei der Veranstaltung am 8. April 2011 sollen nach dem Rückblick auf diesen wegweisenden Kabinettsbeschluss der Achtziger vor allem heutige Analysen der verschiedenen Akteure im Mittelpunkt stehen.
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Wettbewerb der Standorte
Freitag, 5. März 2010
Beitrag zur religiösen Debatte um Strom und P2p vs. P2MP
In einem unserer Projekte haben wir uns die Mühe gemacht, den Stromverbrauch einer GPON basierten Realisierung mit einer Active Ethernet basierten Umsetzung zu vergleichen. Basis waren Daten von Alcatel-Lucent für GPON und Cisco für Ethernet (um zwei Platzhirsche "gegeneinander antreten" zu lassen).
Grunddaten: ca. 3.500 Ports sind zu versorgen.
Entsprechend sind entweder 71 Catalyst mit 48 Ports zu betreiben oder ein komplett ausgebauter OLT mit 56 Ports, diese jeweils mit 1:64 gesplittet, zzgl. Eth-Aggregation.
Dabei ergibt sich für die Ethernet-Lösung ein Strombedarf von 876 kWh / Switch im Jahr. Bei einem Preis von 0,2 € je kWh ergeben sich somit Kosten von 12439,20 €. Für die Kühlung werden noch einmal 4453,23 € fällig (0,358 BTU angenmommen je 1Watt). Die Gesamtkosten betragen somit knapp 16.900 € p.a.
Für die GPON-Variante kommen wir bei der Annahme, dass ausser einem OLT noch ein Ethenet-Switch für Aggregation benötigt wird und für Kühlung auf insgesamt 26.280 kWh im Jahr und somit Gesamtkosten von 5.256 €.
Uns würde interessieren, ob sich in anderen Projekten dieses verhältnis bestätigt findet, oder ob wir ggf. einen Rechenfehler haben....
Wir freuen uns über Kommentare.
Grunddaten: ca. 3.500 Ports sind zu versorgen.
Entsprechend sind entweder 71 Catalyst mit 48 Ports zu betreiben oder ein komplett ausgebauter OLT mit 56 Ports, diese jeweils mit 1:64 gesplittet, zzgl. Eth-Aggregation.
Dabei ergibt sich für die Ethernet-Lösung ein Strombedarf von 876 kWh / Switch im Jahr. Bei einem Preis von 0,2 € je kWh ergeben sich somit Kosten von 12439,20 €. Für die Kühlung werden noch einmal 4453,23 € fällig (0,358 BTU angenmommen je 1Watt). Die Gesamtkosten betragen somit knapp 16.900 € p.a.
Für die GPON-Variante kommen wir bei der Annahme, dass ausser einem OLT noch ein Ethenet-Switch für Aggregation benötigt wird und für Kühlung auf insgesamt 26.280 kWh im Jahr und somit Gesamtkosten von 5.256 €.
Uns würde interessieren, ob sich in anderen Projekten dieses verhältnis bestätigt findet, oder ob wir ggf. einen Rechenfehler haben....
Wir freuen uns über Kommentare.
Montag, 25. Januar 2010
Infrastrukturatlas
Wir arbeiten derzeit für eine Reihe von Gemeinden und Kreisen, und entwickeln Konzepte für eine bessere Breitbandversorgung. Ein Teil dieser Arbeiten bezieht sich dabei auf die Infrastrukturerhebung, um zu vermeiden, dass die öffentliche Hand an Stellen investiert, an denen heute bereits private Infrastruktur existiert. Heute haben wir das erste Ergebnis einer Abfrage aus dem Infrastrukturatlas bekommen!
Der Kommentar unserer Mitarbeiterin, die diese Arbeit derzeit im Projekt durchführt:
"Ja und nun? :-) Genauso habe ich mir das gedacht ...."da steht ein Baum auf der Wiese". Wollen wir mehr wissen? Mit welchem Aufwand?"
Wie erwartet: der Berg gebar ein Mäuschen ...
Wir hätten die Bäume halt gerne georeferenziert und eingemessen hinsichtlich Länge, Breite, Durchmesser inkl. Angabe der Obstfolgen etc. (um einen natürlich arg hinkenden Vergleich zu pflegen).
Der Kommentar unserer Mitarbeiterin, die diese Arbeit derzeit im Projekt durchführt:
"Ja und nun? :-) Genauso habe ich mir das gedacht ...."da steht ein Baum auf der Wiese". Wollen wir mehr wissen? Mit welchem Aufwand?"
Wie erwartet: der Berg gebar ein Mäuschen ...
Wir hätten die Bäume halt gerne georeferenziert und eingemessen hinsichtlich Länge, Breite, Durchmesser inkl. Angabe der Obstfolgen etc. (um einen natürlich arg hinkenden Vergleich zu pflegen).
Samstag, 31. Oktober 2009
Breitbandförderung in Bayern - 2/3 aller Zuschüsse an DTAG
Sonntag, 27. September 2009
Glück und Glas, wie leicht bricht das ...
Dieser Tage (wie an allen Tagen) finden sich auf meinem Rechner wieder mal jede Menge innovative Nutzenargumentationen für althergebrachte Produkte / Dienste. Und es finden sich ebendort für die eher seltenen innovativen Produkte / Dienste eher altbackene Nutzenargumentationen (in der Regel sogar nicht mal Argumente, sondern hohles Geschwätz).
Gleich mehrere Vögel werden hier getötet / abgeschossen, wenn eine groß angelegte Mailingaktion für die Vermarktung von breitbandigen TK-Produkten eröffnet (und schließt) mit folgender Aussage: „Lieber DSL-Nutzer, auch wenn Sie aktuell mit DSL 6.000 oder sogar DSL 16.000 gut auskommen, wir sind uns doch darüber einig, dass diese Geschwindigkeiten bald überholt sind…“
„Na, jetzt aber los“, denkt der geneigte Media Markt Kunde, und sofort wird VDSL oder gar Glasfaser oder was auch immer eingekauft, am besten gleich im 10 kg-Paket frei Bordsteinkante.
Dies ist nur vordergründig lustig bzw. lustig gemeint: Diese Marktbearbeitung illustriert ein Dilemma, das über die dargestellte beredte inhaltliche und verbale Phantasielosigkeit weit hinausgeht und einen der wichtigsten Wachstumsmärkte lahmlegen könnte: den Markt für Breitbandige Telekommunikationsdienste, die letztlich den Glasfaser-Ausbau in Deutschland finanzieren müssen. Niemand hat offensichtlich das richtige Rezept oder den Mut (d.h. das entsprechende Marketingbudget), um neue Rezepte auszuprobieren und im Zweifel in den Biomüll zu geben.
Die alteingesessene Kupferfraktion versucht naturgemäß, die in der Vergangenheit erfolgreichen Strategien so lange zum Brunnen zu tragen, bis sie brechen: Marginale technologische Aufrüstung der alten Technologie, Wettbewerbsverhinderung (es sei denn, es gelingen Kooperationen zu Lasten der Kunden), sowie aktives Regulierungsmanagement. Im Marketing werden Preisschlachten geschlagen (wenn unvermeidlich), „weiche Faktoren“ optimiert (Image etc.), Wechselhürden aufgebaut etc.
Warum hören wir hier nichts über
Oder wollen wir am Ende gar kein Glas? Denn: … siehe Überschrift …
Wir freuen uns über Rückmeldungen: kai | helmut (at) seim-partner (dot) de
Gleich mehrere Vögel werden hier getötet / abgeschossen, wenn eine groß angelegte Mailingaktion für die Vermarktung von breitbandigen TK-Produkten eröffnet (und schließt) mit folgender Aussage: „Lieber DSL-Nutzer, auch wenn Sie aktuell mit DSL 6.000 oder sogar DSL 16.000 gut auskommen, wir sind uns doch darüber einig, dass diese Geschwindigkeiten bald überholt sind…“
„Na, jetzt aber los“, denkt der geneigte Media Markt Kunde, und sofort wird VDSL oder gar Glasfaser oder was auch immer eingekauft, am besten gleich im 10 kg-Paket frei Bordsteinkante.
Dies ist nur vordergründig lustig bzw. lustig gemeint: Diese Marktbearbeitung illustriert ein Dilemma, das über die dargestellte beredte inhaltliche und verbale Phantasielosigkeit weit hinausgeht und einen der wichtigsten Wachstumsmärkte lahmlegen könnte: den Markt für Breitbandige Telekommunikationsdienste, die letztlich den Glasfaser-Ausbau in Deutschland finanzieren müssen. Niemand hat offensichtlich das richtige Rezept oder den Mut (d.h. das entsprechende Marketingbudget), um neue Rezepte auszuprobieren und im Zweifel in den Biomüll zu geben.
Die alteingesessene Kupferfraktion versucht naturgemäß, die in der Vergangenheit erfolgreichen Strategien so lange zum Brunnen zu tragen, bis sie brechen: Marginale technologische Aufrüstung der alten Technologie, Wettbewerbsverhinderung (es sei denn, es gelingen Kooperationen zu Lasten der Kunden), sowie aktives Regulierungsmanagement. Im Marketing werden Preisschlachten geschlagen (wenn unvermeidlich), „weiche Faktoren“ optimiert (Image etc.), Wechselhürden aufgebaut etc.
Warum hören wir hier nichts über
- EU-Dienstleistungsverordnung für jeden Gewerbetreibenden im Lande
- Symmetrische Bandbreitenanforderungen für datenintensive Planungsbüros / Freiberufler
- Simultane Nutzung zahlreicher Anwendungen im privaten Haushalt
- Storage-Anforderungen aufgrund Basel 2, Manager-Haftung etc
- Online-Behördengänge als wichtigste Anwendung der nächsten 3 – 5 Jahre
- Standort- / Strukturpolitik der öffentlichen Hand
Oder wollen wir am Ende gar kein Glas? Denn: … siehe Überschrift …
Wir freuen uns über Rückmeldungen: kai | helmut (at) seim-partner (dot) de
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... und täglich grüßt das Magenta-Tier
Vorweg: Heute ein emotionaler (und damit ggf. von einigen Lesern als unsachlich empfundener) Beitrag, der den Frust reflektiert, den wir in der letzten zeit in einigen Mandaten "gesammelt" haben.
Strategie kann so einfach sein: wenn ich etwas habe, das andere benötigen, dann behalte ich das so lange für mich, wie es irgend geht.
Genauso verhält sich die Deutsche Telekom, wenn es um Informationen geht, die von den übrigen Marktteilnehmern und der öffentlichen Hand gebraucht werden, um endlich Breitband auf´s Land bringen zu können.
Es ist offensichtlich, dass jeder, der Produktionsfaktoren kombinieren will, eine harte „make or buy“ Entscheidung zu treffen hat. Im Falle Infrastruktur heißt die entscheidende Frage: „wo muss ich tatsächlich bauen und wo kann ich für welchen Preis auf bestehende Infrastrukturen zurückgreifen?“
Die öffentliche Hand darf keine Steuergelder verschleudern, indem sie parallel zu vorhandener Infrastruktur Leerrohre legt und ein privater Investor ist allein aus Wirtschaftlichkeitsgründen gezwungen, jede Möglichkeit zu nutzen, Verlegungskosten zu senken.
Alle sind z.B. auf die Kenntnis der Kabelverzweiger-Standorte und deren technischer Beschaffenheit (Dämpfungswerte etc.) angewiesen, sowie auf Informationen zu verfügbaren Glasfaserstrecken zur Erschließung der Kvz, um den Markt insgesamt zu entwickeln.
Telekom weiß das sehr wohl und verhindert derzeit in jedem uns bekannten Projekt mit allerlei Zinnober, dass relevante Informationen das Haus verlassen. Wobei ein Verhindern ja letztlich gar nicht möglich ist. Auch das weiß das Murmeltier. Aber: jeder Tag Verzögerung rettet strukturgegebene Monopolgewinne.
Gerade am Wochenanfang hatten wir eine typische Diskussion mit einem bedauernswertem Gesandten des Königshofs, der uns und die beteiligten Landkreisvertreter mit allerlei lustigem Gehabe und bunten Kaninchen auf PowerPoint verzauberte und darlegte, dass die Kvz-Informationen nur dann die geheiligten Hallen verlassen würden, wenn die Landkreise direkte (bezuschusste) Kooperationen mit Mamma Magenta eingehen würden.
Und wieder wird es so ausgehen wie immer: Nach diversen Eskalationsschreiben (die wir als Standardbriefe gerne weiteren Betroffenen zur Verfügung stellen) und Androhung juristischer Konsequenzen, mit Kopie an Bundesnetzagentur, Bundeskartellamt, evtl. Bundesregierung, wird ausnahmsweise und ohne Anerkenntnis irgendeiner Verpflichtung, nur aufgrund gesellschaftlicher Verantwortung die DT die Informationen herausmurmeln…
Aber: KP2 verpufft, Wettbewerb stagniert, öffentliche Hand wird vorgeführt, Bürger schicken Briefe, da schneller als T-DSL (Deutschland Soll Leiden - oder besser: Deutschland Sucht Leitungen).
Und jetzt zur ernsteren juristischen Einschätzung dieser Vorgänge: u.E. streift diese Vorgehensweise immer haarscharf am Missbrauch der Wettbewerbsposition vorbei.
Strategie kann so einfach sein: wenn ich etwas habe, das andere benötigen, dann behalte ich das so lange für mich, wie es irgend geht.
Genauso verhält sich die Deutsche Telekom, wenn es um Informationen geht, die von den übrigen Marktteilnehmern und der öffentlichen Hand gebraucht werden, um endlich Breitband auf´s Land bringen zu können.
Es ist offensichtlich, dass jeder, der Produktionsfaktoren kombinieren will, eine harte „make or buy“ Entscheidung zu treffen hat. Im Falle Infrastruktur heißt die entscheidende Frage: „wo muss ich tatsächlich bauen und wo kann ich für welchen Preis auf bestehende Infrastrukturen zurückgreifen?“
Die öffentliche Hand darf keine Steuergelder verschleudern, indem sie parallel zu vorhandener Infrastruktur Leerrohre legt und ein privater Investor ist allein aus Wirtschaftlichkeitsgründen gezwungen, jede Möglichkeit zu nutzen, Verlegungskosten zu senken.
Alle sind z.B. auf die Kenntnis der Kabelverzweiger-Standorte und deren technischer Beschaffenheit (Dämpfungswerte etc.) angewiesen, sowie auf Informationen zu verfügbaren Glasfaserstrecken zur Erschließung der Kvz, um den Markt insgesamt zu entwickeln.
Telekom weiß das sehr wohl und verhindert derzeit in jedem uns bekannten Projekt mit allerlei Zinnober, dass relevante Informationen das Haus verlassen. Wobei ein Verhindern ja letztlich gar nicht möglich ist. Auch das weiß das Murmeltier. Aber: jeder Tag Verzögerung rettet strukturgegebene Monopolgewinne.
Gerade am Wochenanfang hatten wir eine typische Diskussion mit einem bedauernswertem Gesandten des Königshofs, der uns und die beteiligten Landkreisvertreter mit allerlei lustigem Gehabe und bunten Kaninchen auf PowerPoint verzauberte und darlegte, dass die Kvz-Informationen nur dann die geheiligten Hallen verlassen würden, wenn die Landkreise direkte (bezuschusste) Kooperationen mit Mamma Magenta eingehen würden.
Und wieder wird es so ausgehen wie immer: Nach diversen Eskalationsschreiben (die wir als Standardbriefe gerne weiteren Betroffenen zur Verfügung stellen) und Androhung juristischer Konsequenzen, mit Kopie an Bundesnetzagentur, Bundeskartellamt, evtl. Bundesregierung, wird ausnahmsweise und ohne Anerkenntnis irgendeiner Verpflichtung, nur aufgrund gesellschaftlicher Verantwortung die DT die Informationen herausmurmeln…
Aber: KP2 verpufft, Wettbewerb stagniert, öffentliche Hand wird vorgeführt, Bürger schicken Briefe, da schneller als T-DSL (Deutschland Soll Leiden - oder besser: Deutschland Sucht Leitungen).
Und jetzt zur ernsteren juristischen Einschätzung dieser Vorgänge: u.E. streift diese Vorgehensweise immer haarscharf am Missbrauch der Wettbewerbsposition vorbei.
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